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Die ganzheitliche Wirkung von Heilpflanzen

Pflanzen sind Lebewesen, und Leben ist immer verknüpft mit einer eigenen Identität. Wenn diese Identität bei Pflanzen auch nicht gestisch oder handelnd zum Ausdruck gebracht werden kann, so doch durch Gestalt und Wachstumsverhalten. Auf veränderte Umweltbedingungen reagieren nicht nur einzelne Teile der Pflanze, sondern die ganze Pflanze. Die Pflanze „weiß“ somit um ihren inneren Zustand, wobei „Wissen“ bedeutet, dass sie auf einer tiefer liegenden, nur quantentheoretisch beschreibbaren Ebene bildhaft organisiert ist. Materielle Organisation und bildhafte Organisation stehen daher in einem komplementären Verhältnis, ähnlich wie individuelles Handeln von Personen und deren gemeinsam gebildete Kultur. Beide beeinflussen und bedingen einander gegenseitig.

Bildhafte Organisation ist mit räumlicher und zeitlicher Ordnung verknüpft, materielle Organisation mit Wirkstoffen bzw. dem Wirkstoffgefüge. Allen drei Ordnungen lassen sich eigene Wirkprinzipien oder Wirkkonzepte zuordnen:

Substanz, Wirkstoffgefüge
räumlich-strukturell
zeitlich-entwicklungsstrebend



Biochemie, Schloss-Schlüssel Prinzipien
Homöopathie, Information, geistige Prinzipien
Vitalkraft, Seele, Lebenskraftprinzipien

Diese drei Wirkdimensionen zu erschließen, verlangt eine auf allen Ordnungsebenen gleichermaßen ansetzende Zubereitungsform. Genau darauf ist das CERES-Herstellungsverfahren ausgerichtet. Für eine optimale substanzielle Extraktion sorgt das alkoholische Lösungsmittel. Durch Verreibung in einer hydraulischen, Elektrosmog-frei arbeitenden, patentierten Mörsermühle wird die Lösung im homöopathischen Sinne dynamisiert. Und die langsame, rhythmische, dem Kauprozess nachempfundene Art des Mörserns, das achtsame Ernten und Schneiden von Hand, womit künstlich beschleunigte, hochtourige Zerkleinerungsschritte vermieden sind, sowie der lange, abschließende Reifungsprozess bringen den Vitalgehalt zu maximaler Entfaltung.

Vor diesem Hintergrund stellen die CERES-Urtinkturen eine ganz eigene Arzneimittelklasse dar. Sie können als die ganzheitlichsten Arzneimittel gelten, die theoretisch denkbar sind. Da sie im Menschen verschiedene Ebenen ansprechen, erlauben sie einen erweiterten, über die reine Verordnung nach Indikation hinausreichenden Gebrauch im Sinne einer wirklichen, tiefgreifenden Heilkunst mit Pflanzen.

ALCEA bietet verschiedene Lehrveranstaltungen an, sich theoretisch wie praktisch mit der Heilkunst mit Pflanzen vertraut zu machen und die wesensgemäße Arbeit mit Heilpflanzen zu erlernen. 

 

Literaturhinweise zu naturwissenschaftlichen Hintergründen:

- Th. Görnitz, B. Görnitz: Die Evolution des Geistigen, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH, Göttingen 2008
- Th. Görnitz: Quanten sind anders - Die verborgene Einheit der Welt; Elsevier GmbH, München, 2006
- L. Schäfer: Versteckte Wirklichkeit - Wie uns die Quantenphysik zur Transzendenz führt, Hirzel Verlag, Sutttgart, 2004
- H.P. Dürr, M. Österreicher: Wir verstehen mehr als wir begreifen, 3. Aufl., Herder spektrum, Freiburg, 2008
- Thomas Fuchs: Das Gehirn - ein Beziehungsorgan, Kohlhammer GmbH, Stuttgart, 2008
- A. Weber: Alles fühlt: Mensch - Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften, 3. Aufl., Berlin Verlag GmbH, 2007