|
Warum heißen die ALCEA-Urtinkturen jetzt CERES-Urtinkturen? CERES und ALCEA haben eine Vereinbarung getroffen, dass beide sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren wollen. Das bedeutet:
Ist ALCEA zu CERES geworden?
CERES produziert die Arzneimittel und gewährleistet die Produktqualität. Die Fläschchen tragen daher jetzt den Namen des Herstellers. ALCEA ist Alleinvertriebspartner der CERES in Deutschland und Österreich. Neben dem Vertrieb erforscht und vermittelt ALCEA das Wissen für die therapeutische Anwendung der CERES Urtinkturen in den ALCEA Fachseminaren. Nein. Es geht vielmehr um eine Vereinfachung. Die von der CERES Heilmittel AG produzierten Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen haben sich in den letzten Jahren in Deutschland und der Schweiz fest etabliert und einen ausgezeichneten Ruf erworben. In der Schweiz war bislang immer der Firmenname CERES dem Namen des Arzneimittels vorangestellt, in Deutschland war es für dieselbe Produktpalette der Name ALCEA. Das soll jetzt einheitlich werden. Alles andere bleibt wie gehabt: CERES produziert und garantiert die hohe Qualität der Arzneimittel. ALCEA vermittelt die Kenntnisse für die optimale therapeutische Anwendung und vertreibt die CERES Urtinkturen weiterhin exklusiv in Deutschland und Österreich. Ja, es wurde nur das Etikett gewechselt. Z.B.: CERES-Absinthium Ø (früher ALCEA-Absinthium Ø), jetzt immer „CERES" vorwegschreiben. In der Übergangszeit gibt es in den Computersystemen der Apotheken auch unter „ALCEA" einen Verweis auf CERES.
ab 1.3.2008 CERES Epilobium parviflorum Ø, das kleinblütige Weidenröschen; Ab dem 1.3.2008 ändert sich der Name auf dem Etikett. Die ALCEA-Arzneimittel heißen dann CERES-Arzneimittel und können dann nur noch unter diesem Namen gesucht und gefunden werden (für eine Übergangszeit wird es in den Apothekencomputern unter ALCEA … noch einen Verweis auf CERES … geben). An den Produkten ändert sich nichts. Sie sind apothekenpflichtig und daher vom Endverbraucher/Patienten ausschließlich in der Apotheke zu beziehen. Die Apotheke hat die Präparate entweder vorrätig oder bezieht sie in längstens 24 Std. über den Großhandel. Eine Direktbestellung bei ALCEA ist nicht möglich. Ein Hinweis an die Apotheken: Falls Fragen auftreten, helfen Ihnen Monika Müller oder Kitty Günther von ALCEA unter der Rufnummer 02234/93 341 0 gerne weiter. Selbstverständlich können Sie Restbestände an ALCEA-etikettierter Ware ohne Einschränkung abverkaufen, da der Inhalt identisch bleibt. Die CERES Heilmittel AG, Schweiz, ist Hersteller hochwertiger homöopathisch-pflanzlicher Urtinkturen. Ausgangspunkt der CERES-Urtinkturen sind Heilpflanzen, die biologisch-dynamisch angebaut oder naturschonend an ausgesuchten Wildstandorten geerntet werden. Die Weiterverarbeitung erfolgt in großer Achtsamkeit gegenüber der Pflanze. Handarbeit und das Mörsern in der patentierten CERES-Mörsermühle entfalten die Heilpflanze zu ihrer vollen Wirksamkeit. Mehr dazu erfahren Sie unter:www.ceresheilmittel.ch Ab dem 01.03.2008 werden die CERES-Arzneimittel aus Gründen logistischer Vereinfachung nur noch in 20ml-Fläschchen ausgeliefert. Wir wissen, dass der Wegfall der 50ml-Flaschen für einige Patienten eine schlechte Nachricht ist, möchten aber daran erinnern, dass die CERES-Arzneimittel auf die Tagesdosis gerechnet mit durchschnittlich 0,36 - 0,40 €-Cent pro Tag im Vergleich immer noch außerordentlich günstig sind. Sie verschreiben dieselben Heilpflanzenmittel wie bisher, nur müssen Sie den vorangestellten Firmennamen ALCEA ab dem 1.3.2008 durch den Namen der Herstellerfirma CERES ersetzen. Der Schwerpunkt von ALCEA liegt auf dem Vertrieb und auf der Vermittlung von Fachwissen zur Anwendung der Arzneimittel. Die CERES Heilmittel AG stellt die Produkte her und bürgt für die hohe Qualität. Das Seminarthema dieses Jahres heißt: „Entgiftung und Ausleitung mit den CERES Urtinkturen“. Die Veranstaltungsorte und Termine finden Sie unter Seminare auf der Homepage. Für eine Teilnahme können sich Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker telefonisch oder per Fax bei uns anmelden. Ganz klar nein. Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass auch unser Körper Alkohol produziert. Der natürliche Blutalkoholspiegel liegt bei etwa 0,03 Promille. Bei einem 80 kg schweren Mann sind das etwa 1,7 g reiner Alkohol. Auch viele Lebensmittel enthalten Spuren von Alkohol. In einem Glas Apfelsaft findet sich 1 g reiner Alkohol, bei 250 ml Kefir sind es sogar 3,75 g. Die für den therapeutischen Heilungsprozess notwendige Dosis von CERES-Arzneimitteln ist so gering, dass sie auch von Säuglingen, Kindern, schwangeren Frauen und stillenden Mütter bedenkenlos eingenommen werden kann. Nur bei Alkoholkranken sollte man aus prinzipiellen und psychologischen Überlegungen alkoholhaltige Arzneimittel vermeiden, auch wenn die Alkoholmenge pro Dosis als solche kein Risiko darstellt (weniger als in einem Glas Apfelsaft). Nein. Im Gegensatz zu vielen anderen heilpflanzlichen Mitteln wirken die CERES-Arzneimittel gerade in niedriger Dosierung besonders intensiv und nachhaltig. Dank des besonderen Herstellungsverfahrens entfalten die Arzneimittel eine Wirkung nicht allein auf der Wirkstoffebene, sondern auch auf der (homöopathischen) Informationsebene sowie der seelischen Ebene. Die individuell optimale Dosierung richtet sich nach der Sensibilität des Patienten und dem Schweregrad der Erkrankung. Prinzipiell Ja. Es ist ohne weiteres möglich, bis zu drei CERES-Präparate parallel einzunehmen. Damit jede einzelne Pflanze voll zur Wirkung kommen kann, empfehlen sich folgende Dosierungsformen: morgens, mittags und abends die je verordnete Tropfenzahl aller drei Arzneimittel im Abstand von jeweils einer Viertelstunde einnehmen. Alternativ können Berufstätige und Menschen mit wenig Zeit morgens die ganze Tagesdosis des ersten Mittels, mittags die des zweiten Präparates und abends die ganze Tagesdosis des dritten Arzneimittels auf einmal nehmen. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es drei einfache Möglichkeiten, das Arzneimittel zu verabreichen: Weitere Möglichkeiten |
