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Darf man mehrere Ceres-Präparate gleichzeitig einnehmen?

Darf man mehrere Ceres-Präparate gleichzeitig einnehmen?

Bis zu drei Ceres Präparate prinzipiell Ja.
Damit jede einzelne Pflanze voll zur Wirkung kommen kann, empfehlen sich folgende Dosierungsformen: morgens, mittags und abends die je verordnete Tropfenzahl aller drei Arzneimittel im Abstand von jeweils einer Viertelstunde einnehmen.
Alternativ können Berufstätige und Menschen mit wenig Zeit morgens die ganze Tagesdosis des ersten Mittels, mittags die des zweiten Präparates und abends die ganze Tagesdosis des dritten Arzneimittels auf einmal nehmen.

Was ist bei der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern besonders zu beachten?

Was ist bei der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern besonders zu beachten?

Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es drei einfache Möglichkeiten, das Arzneimittel zu verabreichen:

  • bei Stillkindern einfach über die Muttermilch, indem die Mutter die Tropfen nimmt
  • alternativ dazu einen Tropfen vor dem Stillen auf die Brustwarze geben
  • bei Flaschenkindern das Ceres-Arzneimittel in die Teeflasche einmischen. So wird auch die Verteilung der Darreichung über den ganzen Tag erleichtert.

Weitere Möglichkeiten:

  • Ceres-Arzneimittel in die Wangenschleimhaut, die Fußsohlen, die Nabelgegend oder den Bereich des Solarplexus einreiben.
  • Einige Tropfen ins Badewasser mischen. Auch damit lassen sich oft gute Erfolge erzielen. Zur äußerlichen Anwendung hat sich eine Emulsion des Ceres-Arzneimittel mit Aqua calcarea und Hypericum-Rotöl (1:1) bewährt.
  • Die Gabe in Tee oder Saft einrühren, ggf. auch auf’s Brot geben, falls das Kleinkind eine Verdünnung in Wasser nicht akzeptiert. Grundsätzlich gilt: immer die kleinstmögliche Dosis verwenden, evtl. einschleichend beginnen. Sind die Kinder noch sehr klein, hat sich die Anwendung der Ceres-Arzneimittel nach Wesensbeschreibung als besonders einfach und wirksam erwiesen. Mit zunehmendem Alter der Kinder treten die körperlichen Symptome mehr in den Vordergrund der Mittelwahl.

Wie hoch müssen die Ceres-Urtinkturen dosiert werden?

Wie hoch müssen die Ceres-Urtinkturen dosiert werden?

Im Gegensatz zu vielen anderen heilpflanzlichen Mitteln wirken die Ceres-Arzneimittel besonders intensiv und nachhaltig gerade in niedriger Dosierung. Dank des besonderen Herstellungsverfahrens entfalten die Arzneimittel eine Wirkung nicht allein auf der Wirkstoffebene, sondern auch auf der homöopathischen und seelischen Ebene. Die Empfehlung liegt im Bereich von 1-3 mal tgl. 3-5 Tropfen, wobei Sensibilität, Alter und Schweregrad der Erkrankung des Patienten zu berücksichtigen sind. Wir empfehlen die Absprache der individuellen Dosis mit dem behandelnden Arzt bzw. Heilpraktiker oder mit Ihrem Apotheker.

Gibt es neue Heilpflanzen im Sortiment?

Gibt es neue Heilpflanzen im Sortiment?

Ja! Neu im Sortiment sind:
Ceres Dipsacus Ø, Wilde Karde
Ceres Epilobium parviflorum Ø, Kleinblütiges Weidenröschen
Ceres Vitex Agnus castus D2, Mönchspfeffer
Ceres Angelica archangelica Ø, Engelwurz.

Wie und wo bestelle ich die Ceres-Arzneimittel?

Wie und wo bestelle ich die Ceres-Arzneimittel?

Die Ceres-Arzneimittel sind apothekenpflichtig, aber nicht rezeptpflichtig. Sie können von jedem Endverbraucher/Patienten in jeder Apotheke bestellt werden. Die Apotheke hat die Präparate entweder vorrätig oder bezieht sie binnen vier Stunden über den Großhandel. Eine Direktbestellung bei ALCEA durch Endverbraucher/Patienten ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Ein Hinweis an die Apotheken: Falls Fragen auftreten, helfen Ihnen Monika Müller oder Kitty Günther von ALCEA unter der Rufnummer 02237 / 63803-0 gerne weiter.

Welche Flaschengrößen sind verfügbar?

Welche Flaschengrößen sind verfügbar?

Seit dem 01.03.2008 werden die Ceres-Arzneimittel aus Gründen logistischer Vereinfachung nur noch in 20ml-Fläschchen ausgeliefert.

Warum sind die Ceres-Urtinkturen so vergleichsweise teuer?

Warum sind die Ceres-Urtinkturen so vergleichsweise teuer?

Die 20ml Standardfläschchen der Ceres-Urtinkturen sind zwar in der Anschaffung oft doppelt so teuer wie Urtinkturen derselben Heilpflanze von anderen Herstellern. Auf den Tagesverbrauch umgerechnet sind sie jedoch aufgrund der wesentlich geringeren Dosierung bei einem gleichzeitig größeren Wirkspektrum deutlich preiswerter (36 - 40 Cent/Tag). 
Die teils unterschiedlichen Preise für verschiedene Heilpflanzen hängen mit dem unterschiedlichen Herstellungsaufwand zusammen. So wird für die Löwenzahn Tinktur beispielsweise die ganze Pflanze verwendet. Dazu müssen die Wurzeln von Hand ausgegraben und gewaschen werden, was wesentlich mehr Aufwand bedeutet, als beispielsweise Schafgarbe zu verabeiten.

Wer ist Ceres?

Wer ist Ceres?

Die Ceres Heilmittel AG, Schweiz, ist Hersteller hochwertiger pflanzlich-homöopathischer Urtinkturen und beliefert die ALCEA exklusiv mit diesen Urtinkturen für den Vertrieb in Deutschland und Österreich.
Ausgangspunkt der Ceres-Urtinkturen sind Heilpflanzen, die biologisch-dynamisch angebaut oder naturschonend an ausgesuchten Wildstandorten geerntet werden.
Die Weiterverarbeitung erfolgt in großer Achtsamkeit gegenüber der Pflanze. Handarbeit und das Mörsern in der patentierten Ceres-Mörsermühle entfalten die Heilpflanze zu ihrer vollen Wirksamkeit.
Mehr dazu erfahren Sie auf dem Ceres-Rundgang durch die Produktion, im Schulungsfilm oder auf der Ceres Homepage.

Wie werden die Arzneimittel in der Lauertaxe angezeigt?

Wie werden die Arzneimittel in der Lauertaxe angezeigt?

Vor dem lateinischen Pflanzennamen steht immer der Firmenname Ceres, z.B.: Ceres-Absinthium Ø (vor der Namensumstellung 2008 ALCEA-Absinthium Ø). In vielen Computersystemen der Apotheken findet sich auch unter „ALCEA" ein Verweis auf Ceres.
Testampullen und Kompendienergänzungen zu den neuen Präparaten stehen ab Mitte 2009 auf Anfrage zur Verfügung.

Ist der Alkoholgehalt in den Arzneimitteln gesundheitsschädlich?

Ist der Alkoholgehalt in den Arzneimitteln gesundheitsschädlich?

Ganz klar Nein. Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass auch unser Körper Alkohol produziert. Der natürliche Blutalkoholspiegel liegt bei etwa 0,03 Promille. Bei einem 80 kg schweren Mann sind das etwa 1,7 g reiner Alkohol. Auch viele Lebensmittel enthalten Spuren von Alkohol. In einem Glas Apfelsaft findet sich 1 g reiner Alkohol, bei 250 ml Kefir sind es sogar 3,75 g. Die für den therapeutischen Heilungsprozess notwendige Dosis von Ceres-Arzneimitteln ist so gering, dass sie auch von Säuglingen, Kindern, schwangeren Frauen und stillenden Mütter bedenkenlos eingenommen werden kann. Nur bei Alkoholkranken sollte man aus prinzipiellen und psychologischen Überlegungen alkoholhaltige Arzneimittel vermeiden, auch wenn die Alkoholmenge pro Dosis als solche kein Risiko darstellt (weniger als in einem Glas Apfelsaft).